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Agenturen

White-Label-Google-CSS: der Name Ihrer Agentur auf jeder Shopping-Anzeige

Agenturen steuern die Kampagnen, bauen die Feeds und stehen für die Ergebnisse gerade – und dann wirbt jede betreute Shopping-Anzeige für eine fremde Marke. Ein White-Label-CSS setzt Ihren Namen unter die Arbeit, die Sie ohnehin leisten, und macht Umsatz daraus.

Cobiro-Team

Redaktion

Die „Von …“-Zeile ist erstklassige Werbefläche

Schauen Sie sich eine beliebige Google-Shopping-Anzeige genau an, und Sie finden einen kleinen Hinweislink: „Von Google“, „Von Cobiro“ oder den Namen des CSS, das die Anzeige eingereicht hat. Mit einem White-Label-CSS steht auf den Anzeigen Ihrer Kunden „Von Ihrer Agentur“ – bei jeder einzelnen Impression, in jeder Auktion.

Es ist eine Platzierung, die man normalerweise für kein Geld bekommt: Ihre Marke, verknüpft mit den Produkten Ihrer Kunden, sichtbar für Käufer genau in dem Moment, in dem sie kaufbereit sind.

Was diese Sichtbarkeit wert ist

Eine Agentur, die 20 Shopping-Kunden betreut, erzielt typischerweise 10 bis 40 Millionen Anzeigenimpressionen pro Monat. Diese Sichtbarkeit im Google Display-Netzwerk einzukaufen, würde zwischen 5.000 € und 20.000 € pro Monat kosten. Mit einem White-Label-CSS ist sie ein Nebenprodukt der Arbeit, die Sie ohnehin leisten.

Hinzu kommt ein Traffic-Bonus: Rund 3 % aller Klicks auf Shopping-Anzeigen landen auf dem CSS-Link selbst – das bedeutet einen kontinuierlichen Strom kostenloser Besuche auf einer Vergleichsseite, die Ihre Marke trägt.

Eine eigene Einnahmequelle

Die meisten Agenturen verschenken den CSS-Vorteil nicht, sondern machen ein Produkt daraus. Üblich sind 30–50 € pro Monat und Kunde für die CSS-Mitgliedschaft – ein leichtes Argument, wenn dafür eine strukturelle Ersparnis von rund 20 % auf die Shopping-Klicks obendrauf kommt.

Bei 100 Kunden, die je 40 € monatlich zahlen, sind das 4.000 € Umsatz pro Monat bei einer festen Plattformgebühr von 239 €: eine Marge von über 90 % für einen Service, der nach dem Start nur minimalen Aufwand erfordert.

Was dafür nötig ist

White-Label-CSS ist eine zertifizierte Rolle im Google-Programm, daher ist einmalig etwas Einrichtung erforderlich:

  • Das Zertifizierungsverfahren von Google, das in der Regel eine bis vier Wochen dauert.
  • Eine funktionierende Preisvergleichs-Website auf Ihrer eigenen Domain.
  • Ein CSS-Center-Konto, das unter Ihrem Markennamen läuft.

Für wen sich das lohnt

Wirtschaftlich klar sinnvoll wird es für Agenturen mit zehn oder mehr E-Commerce-Kunden, die Shopping-Kampagnen schalten. Darunter treten Sie einfach direkt der CSS von Cobiro bei und geben den Rabatt trotzdem an jeden Kunden weiter; darüber zahlt sich das White Label ein Vielfaches aus.

Freiberufler und kleinere Teams starten häufig mit dem direkten Modell und wechseln mit wachsender Kundenliste zum White Label – laufende Kampagnen bleiben von diesem Umstieg völlig unberührt.

Cobiro betreibt die Technik, Ihnen bleibt die Marke

Cobiro übernimmt die Begleitung bei der Zertifizierung, die Infrastruktur und die Beziehung zu Google – und sichert jedem Kunden den vollen Vorteil bei den Kosten pro Klick. Ihrer Agentur bleibt, worauf es ankommt: die Marke auf den Anzeigen, die Kundenbeziehung und die Marge auf den Service.

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